DPRG Meldungen

Bundesverband

Fotograf: Oliver Lang/dapd.

Fotograf: Oliver Lang/dapd.

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26.01.2012

DPRG-Neujahrsevent in Berlin

Voll auf Empfang bei dapd

Berlin. Nur der Name „dapd“ geht einem noch nicht so leicht von der Zunge – die hinter diesem Kürzel stehende Agentur aber konnte ihre Gäste auf dem DPRG-Neujahrsempfang durchaus beeindrucken. Das Kürzel „dapd“ steht für die Nachrichtenagentur, die im September 2010 aus dem früheren Deutschen Depeschendienst und dem deutschen Ableger von Associated Press hervorgegangen ist. Für ihren Kundenstamm – von Tageszeitungen bis hin zu Verbänden – stellt die Nachrichtenagentur jeden Tag bis zu 800 Meldungen im Basisdienst sowie mehr als 2.300 Fotos bereit und bietet seit August 2011 einen eigenen Sportdienst an. In der PR-Branche sicher weitläufiger bekannt ist das dapd-Schwesterunternehmen ddp direct, welches Distributions- und Produktionsdienstleistungen für PR-Inhalte anbietet.

Soviel zum Hausherrn von vier Etagen der Berliner Reinhardtstraße 52, in dessen Räume zwischen Reichstag und Verbandsgeschäftsstelle, DPRG Bundes- und Landesvorstand Berlin-Brandenburg zum Neujahrsempfang eingeladen hatten. In der dortigen „White Lounge“ hießen DPRG-Präsident Ulrich Nies und Steffen Ritter, Vizepräsident und Vorsitzender der Berlin-Brandenburger Landesgruppe,  die 72 Teilnehmer herzlich und individuell willkommen. In seiner Begrüßungsrede verwies Nies auf die Erfolge der letzten zwölf Monate, dankte dapd für die gastgeberische Unterstützung und stellte interessante Verband-Highlights für das laufende Jahr in Aussicht.

Freimütige Infos zur Arbeitsweise einer Nachrichtenagentur sowie zum Wettbewerb gaben Cord Dreyer (dapd-Chefredakteur und Geschäftsführer) und Wolfgang Zehrt (dapd-Vorstand und Geschäftsführer von ddp direct) in ihrer Willkommensrede. Dabei sprachen sie auch die Zusammenarbeit mit den PR-Kollegen von der anderen Seite des Schreibtischs an, die trotz mitunter gegensätzlicher Interessenlage für beide Seiten wichtig ist.

Vertiefte Einsichten in die Arbeit einer Nachrichtenagentur erhielten vorher 20 angemeldete Frühkommer bei Redaktionsführung und Gesprächsrunde mit dem stellvertretenden Chefredakteur Dirk Lübke. Besonders der nachrichtlich-quirlige Newsroom mit 24-Stunden-Betrieb beeindruckte die Gäste.

Und im Laufe des gesellig-netzwerklichen Abends ging den Teilnehmern auch das bislang eher ungewohnte Kürzel „dapd“ lockerer von der Zunge.

Text: Harald Dudel/akakom Berlin


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