Quo vadis DPRG?

Wohin entwickelt sich das Berufsfeld PR und damit der Berufsverband DPRG? Wer wird künftig die Nase vorn haben? Der ganzheitlich orientierte Kommunikationsmanager oder der PR-Spezialist? Erste Anstöße dazu gab ein Hearing mit Verbandsvertretern, Fachleuten und Wissenschaftlern in Worms. Das daraus entwickelte Strategiepapier wird in DPRG-Landesgruppen und -Arbeitskreisen sowie auf Mitgliederversammlungen thematisiert. Ein Baustein ist die Auswahl und Weiterentwicklung von inhaltlichen Schwerpunktthemen, die den Kompetenzaufbau im Verband fördern und die Positionierung der DPRG im Kommunikationsmarkt mitbestimmen soll. Getragen werden diese Themen von Bundesarbeitskreisen und finden ebenfalls Ausdruck in den inhaltlichen Angeboten der DPRG-Landesgruppen.


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DRPR erarbeitet Deutschen Kommunikationskodex

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), gemeinsam getragen von den Kommunikationsverbänden DPRG. BdP, GPRA und degepol, hat in einem intensiven Prozess den Entwurf eines einen Kommunikationskodex erarbeitet, der jetzt öffentlich zur Diskussion gestellt wird.


Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), gemeinsam getragen von den Kommunikationsverbänden DPRG. BdP, GPRA und degepol, hat in einem intensiven Prozess den Entwurf eines einen Kommunikationskodex erarbeitet, der jetzt öffentlich zur Diskussion gestellt wird. Unter der Federführung von Ratsmitglied Prof. Dr. Günter Bentele analysierte eine Redaktionsgruppe diverse internationale Kodizes und entwickelte einen modernen Kommunikationskodex. Er soll Kommunikationsmanagern künftig als Richtschnur dienen und unserer Branche normative Leitlinien bieten, die unser Handeln gegenüber der Gesellschaft legitimieren.
 
Der Deutsche Kommunikationskodex ergänzt die bisherigen Regelwerke. Er überträgt die Regeln für unsere Branche in unsere heutige Zeit. Der Entwurf steht für zwei Monate auf www.kommunikationskodex.de öffentlich zur Diskussion. Der Rat und seine ihn tragenden Berufs- und Branchenverbände wollen auf diese Weise eine möglichst breite Diskussion anregen und die Akzeptanz des Regelwerks in der Kommunikationsbranche steigern.

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